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Dicky Wells

dicky-wellsVor 109 Jahren am 10. Juni 1907 erblickte Dicky Wells das Licht dieser Welt in Centerville, Tennessee USA. Dicky Wells war ein führender afroamerikanischer Jazz-Posaunist der Swing-Ära. Er spielte in vielen Formationen wie bei Fletcher Henderson, Benny Carter, Teddy Hill oder Count Basie. Auch spielte er einige Platten, auf dem 1937 gegründeten Swing-Label mit Django Reinhardt ein. Deshalb ist er auf vielen aufnahmen dieser Zeit vertreten, auch wenn sein Name nicht überall vermerkt ist!


Dicky Wells / Django Reinhardt / Count Basie / Benny Carter / Spike Hughes

Rosemary Cooney

rosemary-cooneyRosemary Clooney war eine US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin sowie Schauspielerin, die zu den populärsten Interpreten der 1950er Jahre zählte.            

In ihrer Karriere als Popsängerin, die bis 1957 andauerte, hatte sie folgende Top-Ten-Hits:
Come On-a My House 1951, Half As Much 1952, Hey There 1954, This Ole House 1954, Mambo Italiano 1954, Mangos 1957

Später verlegte sich Rosemary Clooney mehr auf das Jazz-Repertoire und das „Great American Songbook“, wo sie ihr großes Stimmvolumen und ihr Improvisationstalent nutzen konnte. Das zeigte sich bereits auf ihrem Album mit Duke Ellington „Blue Rose“ das 1956 erschienen ist!

Zu den Schellackplatten von Rosemary Clooney

Barnabas von Géczy

barnabas-von-geczyBarnabas von Géczy geboren am 04. März 1897 in Budapest war ein Violinist und Orchesterleiter ungarischer Abstammung und einer der bekanntesten Kapellmeister der 1920er und 1930er Jahre in Deutschland.
Barnabas von Géczy war ein virtuoser Geiger. Bei seinen Arrangements und der Besetzung seines Salonorchesters rückte er mehr als andere Orchesterchefs dieser Zeit die Streichinstrumente in den Vordergrund. Er nahm insgesamt ca. 700 Schallplatten für verschiedene Firmen in Berlin auf, hauptsächlich für Homocord, Parlophon, Telefunken und Electrola.


Zu den Schellackplatten von Barnabas von Géczy

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